„Marsoners Sicht auf Bachs Goldberg-Variationen ist spektakulär: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.“
Tiroler Tageszeitung

J.S. Bach - Goldberg-Variationen - Pressestimmen


 

Hohenloher Zeitung

„Agil formt sie gesangliche Linien. Dabei ist ihr Anschlag kernig und samtig zugleich. Ihre Verzierungen dienen nie als nur schmückendes Beiwerk ... Ihr perliger Anschlag, ihre markigen aber immer organisch platzierten Akzente, Kantabilität, Balance und Transparenz der einzelnen Stimmer - all das machen die pausenlosen 70 Minuten zu einem faszinierenden Klangausflug. Der wird vom Publikum mit viel Beifall und Ovationen im Stehen bedacht."
(Goldberg-Variationen beim Hohenloher Kultursommer)

 

Emder Zeitung (D) (Musikalischen Sommer in Ostfriesland)

„So hinterließ die Art und Souveränität ihres Spiels (der Goldberg-Variationen) Verblüffung und macht solchen Eindruck, dass nach dem Verklingen des letzten Tons eine lange Pause eintrat, die niemand zu unterbrechen wagte."
 


Fanfare Magazine (USA)

„Es gibt darin kaum eine Note, die nicht so klar erklingt wie der Tag ... Ihre fließende, sanfte Ausführung der Figurationen in der dreizehnten Variationen (der Goldberg-Variationen) erschafft eine der schönsten Interpretationen des Stückes, die mir unter gekommen sind."
 


BÜHNE

„Nur wer eine wirklich innige Beziehung zu Bach hat, kann die Goldberg-Variationen so schnörkellos, so ,unspektakulär‘ und so wundervoll schlicht spielen wie Ingrid Marsoner. Dass gerade darin die große Kunst besteht, ist kein Geheimnis."
 


PLÄRRER - Nürnberger Stadtmagazin

„Die österreichische Pianistin Ingrid Marsoner verblüfft schlichtweg! Denn ihr Spiel, nicht nur präzise und "trocken", erzeugt gerade mit solchen Klangmitteln und mit immenser Klarheit eine Leuchtkraft und eben auch-Emotionalität, die sich neben Gould in ein Paralleluniversum zu platzieren vermag. Hinreißend, schön."
 


PianoNews

„Eine beseelte Liebe zu Bach ist ihr geblieben und ihre Einspielung der Goldberg-Variationen überaus geglückt. Ihre tiefe Beziehung zu dieser Musik spiegelt sich in ihrem schnörkellosen Spiel wider. Mit großer Transparenz führt sie die Hörer durch die 30 Variationen ... Ein Lob für die intuitiv-natürlich wirkende Herangehensweise."
 


Tiroler Tageszeitung

„Marsoners Sicht auf Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen ist spektakulär: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.“