„Marsoners Sicht auf Bachs Goldberg-Variationen ist spektakulär: Aufgrund ihrer Klarheit, Definiertheit, ihrer poetischen Energie.“
Tiroler Tageszeitung

L. v. Beethoven - Sonaten op. 78 . 101 . 111 -  Pressestimmen


Pizzicato - SuperSonic Award

„In Sachen Beethoven-Klaviersonaten haben wir Schnabel, Buchbinder und Barenboim, Gulda, Brendel ... trotzdem kommen wir nicht umhin, die drei Sonaten op. 78, 101 & 111 in der Interpretation durch Ingrid Marsoner auf die gleiche Stufe zu stellen." mehr
Alain Steffen - 17. Juli 2017


Gramophone

„It may be in the craggy, windswept heights of Op 111 that Marsoner is most impressive. Mercurially shifting moods in the Maestoso, from terrifying insistence, panicked uncertainty, to roiling struggle follow one another with an inevitable emotional logic ... Here (performing the Arietta) Marsoner’s ability to suggest the mighty integrity of Beethoven’s architecture from multiple points of view within the musical narrative is particularly impressive." mehr
Patrick Rucker - August 2017


Fono Forum

„Klanglich ausnehmend schlank, transparent und in alle Einzelheiten musikalisch subtil ausgefeilt."
Ingo Harden - Oktober 2017


Klassik Heute

„Flüssig und doch nuancierend, ernsthaft und hingegeben, empfindsam und inspiriert , rhapsodisch gespannt und überzeugend gelingt Ingrid Marsoner die Sonate op. 78, sie entlockt dieser „wunderschönen Fis-Dur-Sphinx“ (wieder Joachim Kaiser) so manche Strukturgeheimnisse."
Rainer E. Janka - Juli 2017


Frankfurt Journal

„Dabei punktet sie mit einem dynamisch fein abgestuften Anschlag, großer Transparenz und vor allem einer filigranen Dynamik."
Christian Rupp - Nr. 15 / 2017


Aschemeiers Akzente - Naxos Newsletter

„Aus Österreich kommt nun eine Pianistin, die zumindest mich ehrlich überrascht und begeistert hat: In ihrem Spiel ist diesselbe emotionale Tiefe, wie man sie auch in den genannten Granden der Vergangenheit findet ... Marsoner bietet den überzeugenden Interpretationsansatz für das 21. Jh., ohne Beethovens Musik unnötig und fehlgeleitet zu karikieren."
Rainer Aschemeier - 26. Mai 2017


 Kleine Zeitung

„Geniales Zusammenspiel zweier Ausnahmekönner ... Als sie dann Beethovens Klaviersonate Nr.32 durch den Kirchenraum wirbeln ließ, verwandelte sich nicht nur (Klaus Maria) Brandauer in einen gebannten Zuhörer."
Uschi Loigge - 15. Juli 2013